Was wird gefördert?

  • Automatisiertes Fahren in höheren Automatisierungsstufen bis hin zum autonomen Fahren
  • Gefördert werden insbesondere komplexe, anwendungsnahe Vorhaben mit Erprobungen im realen Verkehr (z.B. auf Testfeldern), die übertragbare Lösungen für die Weiterentwicklung des Mobilitätssystems im öffentlichen Verkehr, Logistik und Güterverkehr mit verkehrsträgerübergreifenden Ansätzen erforschen.
  • Die Vorhaben sollen insbesondere den gesellschaftlichen Dialog zu den Forschungsthemen adressieren.

Wer wird gefördert?

  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit einer Betriebsstätte in Deutschland
  • Gebietskörperschaften
  • Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen
  • Rechtlich unselbstständige Bundesbehörden und -einrichtungen mit Forschungs- und
    Entwicklungs-Aufgaben, auch in Kooperation mit Unternehmen der gewerblichen
    Wirtschaft, Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen

Wie wird gefördert?

Die Förderung wird in Form einer Anteilsfinanzierung gewährt und ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Für die Erstellung von wissenschaftlichen Studien sind die zuwendungsfähigen Kosten bzw. Ausgaben auf 200.000 Euro begrenzt, der maximale Förderanteil beträgt 100.000 Euro.

Der Förderquote beträgt:

  • Bei Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft bis zu 50 % der förderfähigen Kosten, je nach Anwendungsnähe des Vorhabens
  • Bei Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen bis zu 100 % der zuwendungsfähigen Ausgaben

Antragsstelle

Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen
Schloßplatz 9
26603 Aurich

Telefon: 0 49 41/60 27 78
E-Mail: ki-avf@bav.bund.de

Geltungsdauer

Die Richtlinie ist seit 28. Februar 2019 in Kraft und bis zum 31. Dezember 2021 gültig.

Hinweis: Es handelt sich hier lediglich um einen Überblick, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Für die Richtigkeit der Angaben, auch auf den fremden Webseiten, übernehmen wir keine Haftung. Weitere detaillierte Informationen können Sie den angegebenen Verlinkungen entnehmen.