Was wird gefördert?

Mit der Förderung sollen erprobte Lösungen und entsprechendes Umsetzungswissen geschaffen werden.

Die Projekte sollen zeigen:

  • wie Verkehrsbewegungen nachhaltiger gestaltet und Mobilitätsbedürfnisse mit weniger Verkehr erfüllt werden können, ohne dass dies mit Einschränkungen verbunden ist
  • wie sich technologische Neuerungen mit individuellen und gesellschaftlichen Erwartungen, ökologischen Anforderungen und wirtschaftlichen Interessen verknüpfen und harmonisieren lassen
  • welche Formen der politischen, planerischen und technologischen Steuerung für die Umsetzung der Mobilitätskonzepte im realen Umfeld geeignet sind

 

Der Förderwettbewerb gliedert sich in drei Phasen:

  • Konzepte und Strategien für eine nachhaltige Mobilität
  • Planung, Umsetzung und Erprobung der Konzepte
  • Transfer und Anpassung der Konzepte

Wer wird gefördert?

In der ersten Phase:

  • Kommunen
  • Städte und kreisfreie Städte
  • Landkreise
  • Gemeinden
  • kreisangehörige Kommunen
  • Zusammenschlüsse kommunaler Gebietskörperschaften
  • Kommunale und andere öffentliche Unternehmen der Bundesrepublik Deutschland
  • Verkehrsbetriebe und Nahverkehrsorganisationen

 

Ab der zweiten Phase zusätzlich:

  • Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen
  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, vor allem kleine und mittlere Unternehmen
  • Gesellschaftliche Organisationen wie Stiftungen, Vereine und Verbände

Wie wird gefördert?

Zuwendungen an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und für Vorhaben von Forschungseinrichtungen, die in den Bereich der wirtschaftlichen Tätigkeiten fallen, werden in der Regel bis zu 50 % gefördert.

Für Kommunen ist eine Eigenbeteiligung in ersten beiden Phasen erwünscht, aber keine notwendige Voraussetzung. In der dritten Phase kann Kommunen eine Förderquote von bis zu 90 % gewährt werden, eine Eigenbeteiligung in Höhe von mindestens 10 % ist Voraussetzung für die Förderung.

Vorhaben von Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen und vergleichbaren Institutionen, die nicht in den Bereich der wirtschaftlichen Tätigkeiten fallen, können individuell bis zu 100 % gefördert werden.

Bei nicht-wirtschaftlichen Forschungsvorhaben an Hochschulen und Universitätskliniken wird zusätzlich zu den zuwendungsfähigen Ausgaben eine Projektpauschale in Höhe von 20 % gewährt.

Antragsstelle beim Bund

DLR Projektträger
Umwelt und Nachhaltigkeit
Heinrich-Konen-Str. 1
53227 Bonn, Deutschland

Barbara Rasche
Tel.: +49 (0) 228 3821-1545
barbara.rasche@dlr.de  

Dr. Andreas Schmidt
Tel.: +49 (0) 228 3821-1712
andreas.schmidt@dlr.de  

Geltungsdauer

07.02.2019- 31.12.2028

 

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