Was wird gefördert?

Projekte mit Modellcharakter für:

  • Die fahrradfreundliche (Neu-)Gestaltung des Straßen- und Siedlungsraums
  • Die Errichtung zusätzlicher Einrichtungen für den Radverkehr
  • Die Etablierung lokaler Radverkehr-Dienstleistungen
  • Maßnahmen zur Bewertung der Wirksamkeit des Projekts (Monitoring)
  • Begleitende Informations- und Öffentlichkeitsarbeit

Die Projekte können sich auf unterschiedliche Gebietsarten und -größen beziehen und in verschiedenen Bereichen ansetzen, zum Beispiel:

  • Alltagsmobilität (Berufs- und Einkaufsverkehr)
  • Wirtschaftsverkehr (Lieferverkehr und Transportdienstleistungen)
  • Freizeitverkehr

Die geförderte Infrastruktur muss die notwendigen Kapazitäten für ein steigendes Fahrradaufkommen schaffen. Dabei sollen auch Pedelecs und E-Bikes berücksichtigt werden. Gleichzeitig gilt es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und das Unfallrisiko zu senken.

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind juristische Personen des öffentlichen und des privaten Rechts.

Wie wird gefördert?

Die Förderquote beträgt bis zu 80 %, für finanzschwache Kommunen bis zu 100 %. Als Mindestzuwendung werden bis zu 200.000 Euro gewährt. Das Antragsverfahren ist zweistufig.

Antragsstelle

Projektträger Jülich (PtJ)
Geschäftsbereich Innovation für Klimaschutz und Klimawandelanpassung
Forschungszentrum Jülich GmbH
Zimmerstraße 26-27
10969 Berlin
Tel.: +49 30 20199 – 34 22
E-Mail: ptj-ksi@fz-juelich.de
www.ptj.de/klimaschutzinitiative/radverkehr

Geltungsdauer

01.11.2018 bis 15.11.2023

 

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