Was wird gefördert?

Im Rahmen dieses Förderaufrufs sind Brennstoffzellenfahrzeuge förderfähig, die zur Abfallentsorgung und Straßenkehrung im innerstädtischen Bereich eingesetzt werden.

Es kann nur die Beschaffung von Neufahrzeugen aus einer Serienproduktion gefördert werden. Eine Förderung von durch Leasing beschafften Fahrzeugen ist ausgeschlossen.

Darüber hinaus sind Investitionen in die Wartungsinfrastruktur des Fahrzeugdepots, die durch den Einsatz von Wasserstoff bedingt sind, förderfähig. Sollte für den Betrieb der durch diesen Aufruf geförderten Fahrzeuge, die Ertüchtigung von bestehender Betankungsinfrastruktur notwendig sein, so können die Kosten hierfür ebenfalls gefördert werden.

 

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts sowie natürliche Personen soweit sie wirtschaftlich tätig sind.

Insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen werden zur Antragsstellung ermutigt.

Wie wird gefördert?

Förderquoten von bis zu 40 % der Mehrinvestitionskosten sind zulässig. Für kleine und mittlere Unternehmen kann ein zusätzlicher Bonus von 20 Prozentpunkten, respektive 10 Prozentpunkten, zusätzlich gewährt werden, sofern das Vorhaben andernfalls nicht durchgeführt werden kann.

Bei Betreibern, die in hoheitlicher Aufgabe durch die öffentliche Hand agieren, ist abweichend dazu eine Quote von 90 Prozent zulässig.

Die Förderquote für die Ertüchtigung von Wasserstofftankstellen entspricht 50 % der förderfähigen Ausgaben.

Antragsstelle beim Bund

Projektträger Jülich (PtJ)
Zimmerstraße 26 – 27
10969 Berlin

Ansprechpartner:
Herr Alexander Wagner
Telefon: 030/ 20199-3607
E-Mail: ptj-NIP-MA@fz-juelich.de

 

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