Was wird gefördert?

Gefördert werden brennstoffzellenbasierte autarke Stromversorgungen für digitale oder kritische Infrastrukturen (kritische Infrastruktur im Sinne der Definition des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe).

Die Leistungsklasse der zu fördernden Stromversorgungsanlagen darf 100 kWel nicht überschreiten.

Die Priorisierung der Förderanträge erfolgt anhand folgender Kriterien:

  • Anteil brennstoffzellenbasierter Anlagen im beantragten Segment (Anwendungssegmente mit hohem Potential und bis dato geringem Anteil BZ-Anlagen werden vorrangig behandelt)
  • Höhe der beantragten Förderquote (Anträge mit niedriger Förderquote werden vorrangig behandelt)

Wer wid gefördert?

Antragsberechtigt sind juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts sowie natürliche Personen soweit sie wirtschaftlich tätig sind.

Insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen werden zur Antragsstellung ermutigt.

Wie wird gefördert?

Die Fördersumme beträgt bis zu 40 % der Investitionsmehrausgaben. Für kleine bzw. mittlere Unternehmen kann ein zusätzlicher Bonus von 20 Prozentpunkten bzw. 10 Prozentpunkten bei der Förderquote gewährt werden, sofern das Vorhaben andernfalls nicht durchführbar ist.

Antragsstelle beim Bund

Projektträger Jülich (PtJ)
Zimmerstraße 26 – 27
10969 Berlin

Ansprechpartner:
Dr. Max Sorgenfrei
Telefon: 030/ 20199-3511
E-Mail: ptj-NIP-MA@fz-juelich.de

 

 

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